Die Energiepreise sowie das Umweltbewusstsein steigen; u.a. deshalb empfiehlt sich unbedingt die Altbausanierung mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) und neuer Heiztechnik. Vielfach benötigt die neue Heizung allerdings auch eine neue Abgasleitung, womit sich die Frage nach ihrer Platzierung ergibt. Wir bieten mit SKOBIFIX WDVS nun eine kreative und platzsparende Lösungen, indem der "Brennwert-Schornstein" in die Dämmebene der Fassadendämmung gelegt wird. Die heutzutage üblichen Dämmdicken machen ihn damit praktisch unsichtbar.

 

"SKOBIFIX" heißen die bei Skoberne entwickelten "Brennwert-Schornstein"-Systeme, die im Wesentlichen aus SKOBIFIX-Schaumkeramik bestehen. Die Keramik gilt als ausgesprochen langlebig und widerstandsfähig gegen äußere Beanspruchungen, sie ist einfach zu bearbeiten und nicht zuletzt sehr leicht. Ein Schachtelement von 1 m Länge wiegt lediglich 8 kg. Die abgasführende Kunststoffleitung besteht aus hochwertigem und schwer entflammbarem Polypropylen; sie garantiert im System die druckdichte und säurebeständige Abgasführung. Ein Ringspalt zwischen Kunststoffabgasleitung und Schacht hinterlüftet das System wie bei den Systemen SKOBIFIXXs 30 bzw. SKOBIFIXnano 30, die innerhalb des Gebäudes wegen ihres Brandschutzes eingesetzt werden.

Das System im Detail

Die Schachtelemente des SKOBIFIX WDVS werden mit einer Nut- und Federkonstruktion einfach zusammengesteckt und verklebt; der ganze "Brennwert-Schornstein" misst gerade einmal 130 x 160 mm (Abgasleitung D60) bzw. bei der Variante mit Abgasleitung D80 150 x 200 mm. Mit dem geringen Tiefenmaß lässt sich die Abgasanlage komplett in der Wärmedämmung verstecken.

Um das System rund zu machen, hat Skoberne für den SKOBIFIX WDVS verschiedene Ergänzungsbauteile entwickelt: Dazu zählt ein patentiertes Deckenanschlusselement zwischen Brennwertfeuerstätte im Keller und dem übers Dach führenden Schacht. Denn der Schacht setzt hier nicht auf dem EG-Fußboden auf, sondern ruht außen auf Winkelkonsolen, die links und rechts mit der Wand verbunden sind. Die Statik dazu ist selbstverständlich geprüft und definiert. Der Anschluss zwischen Feuerstätte und Schacht lässt sich zudem variieren - genau in der Flucht der Verbindungsleitung. Vorteil für den Schornsteinfeger: Alle Prüfungen kann dieser vom Feuerstättenraum aus ausführen und muss nicht auf das Dach steigen. Zusätzliche Reinigungsöffnungen, Dachausstiege oder Trittroste können somit eingespart werden.

Mit einer koaxialen Dachdurchführung soll außerdem die Mündung über Dach schnell hergestellt und in die Dachfläche eingedichtet werden. Durch eine Universal-Schrägdachpfanne erfolgt dabei die Abdichtung je nach Dachneigung (5 - 55°). Die Außenhaut des Hauses ist somit nicht lange geöffnet.

Durch Öffnungen in der Wetterhaube wird übrigens die Verbrennungsluft angesaugt und an der abgasführenden Kunststoffleitung vorgewärmt.

Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass im Bereich des Schachtes keine nennenswerten Wärmebrücken in der Außendämmung entstehen. Das ergibt sich zum einen aus dem Material SKOBIFIX- Schaumkeramik und begünstigend kommt hinzu, dass die Abgasleitung in der Heizperiode selbst Wärme abstrahlt.

Nachhaltig durch demontierbare Abgasleitung in der Außenwand

Im SKOBIFIX WDVS Schachtsystem wird die Abgasleitung mit Abstandshaltern längsbeweglich eingebaut. Damit kann die Abgasleitung im Falle eines Falles ausgetauscht werden, ohne die Fassade und den Schacht zu zerstören. Die Schachtelemente von SKOBIFIX WDVS werden mit einer Nut- und Federkonstruktion einfach zusammengesteckt und mit dem SKOBIFIX-Systemkleber verklebt. Die Schachtelemente werden mit speziellen Halterungen an der Hauswand befestigt. Mit seinen geringen Abmessungen integriert sich der »Brennwert-Schornstein« völlig in die Außenwärmedämmung.

Nicht zuletzt sollte erwähnt werden, dass das angemeldete Patent zwischenzeitlich bestätigt wurde. Dies unterstreicht weiterhin die Einmaligkeit des Produktes SKOBIFIX WDVS.

 

Zusätzliche technische Informationen finden Sie unter folgendem LINK .

Unser Produktkatalog